bisoftPZE ermöglicht zeitnahe Umsetzung des EuGH-Urteils.

Augsburg, 23.05.19 „Bereits bevor die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs verkündet wurde, haben wir ein gesteigertes Interesse an unserer Personalzeiterfassung bisoftPZE verspürt. Spürbar war auch, dass Unternehmen in der EU verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen “, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp.

bisoftPZE

„Die bewährte und weit verbreitete PZBDE 100 Lösung des MES-Experten diente als Basis für eine komplette Neuentwicklung, die bisoftPZE. Neben einem völlig neuen Look & Feel wurde die Funktionalität gezielt erweitert. Die Software steht damit aktuell im Fokus zahlreicher Anfragen und Gespräche. „Viele unserer Kunden haben sich mit dem Thema Arbeitszeiterfassung beschäftigt. Und das, ohne sich für eine digitale Lösung zu entscheiden. Nun müssen sie handeln und tun dies auch“, betont Möller.

bisoftPZE, das Nachfolgeprodukt der PZBDE100 ermöglicht die optimale Erfassung von Anwesenheits- und begründeten Abwesenheitszeiten. Die Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung. Aber auch die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen, Kommen- und Gehen-Ereignisse werden erfasst. Ebenso werden die Pausenzeiten sowie Home-Office Regelungen mittels Personalzeitverrechnung verarbeitet. Diese werden dann berechnet. Unter anderem auch verschiedene Bezugsarten und Konten, beispielsweise für Arbeitszeit, Urlaub, Mehrarbeit oder Gleitzeit. Die Bedienung des modernen Tools ist intuitiv.  Sämtliche Arbeitszeit- und Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar. Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind vorhanden. Die Lösung wird  zentral, dezentral oder auch cloudbasiert eingesetzt. Die Mitarbeiter können ihre Daten mittels Smartphone und Webbrowser erfassen.

Digitale Zeiterfassung

Mit bisoftPZE schaffen die Unternehmen eine umfassende Transparenz. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung auch die Abschaffung papierbehafteter Prozesse. So können beispielsweise Urlaubsanträge nicht mehr verloren gehen. Ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit ersichtlich. Durch einen digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen.

„Der EuGH hat rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert umgesetzt werden. Wenn wir von Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller.

 

Bildunterschrift: Abwesenheiten im Blick (Screen: gbo datacomp)