Digitalisierung als Treiber des diesjährigen Messeauftritts.

Augsburg, 10.04.2019 „Die Qualität der Leads war durchgängig sehr hoch. Die meisten Interessenten wussten, was sie wollten und stellten gezielte Fragen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Beim Experten für umfassende MES-Lösungen im Mittelstand waren vor allen Dingen diejenigen MES-Module gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und transparenter zu gestalten.

„Unsere BDE, MDE, Traceability und FLS-Module standen im Fokus vieler Gespräche während der Messe“, ergänzt Möller. Die meisten Mittelständler sind dabei, ihren Workflow durchgängiger und transparenter zu gestalten, um sich so Schritt für Schritt kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln.

Gerade der Mittelstand verfügt über einen gewachsenen heterogenen Maschinenpark und eine entsprechende Softwarelandschaft, die selten aus einem Guss ist und deshalb nicht mal eben so vernetzt werden kann. Hier sind zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, die über die bekannte Schnittstellenproblematik hinaus gehen. Und genau dabei unterstützt gbo datacomp seine Kunden gezielt und schrittweise, durch seine modular aufgebaute Lösung bisoftMES.

Ganz klar im Fokus in Hannover stand in diesem Jahr die Durchgängigkeit des Workflows, angefangen bei den Betriebsdaten über die Maschinendaten bis hin zur Fertigungssteuerung. Man will die Fertigungsplaner unterstützen und ihnen die jeweilige Planung insbesondere dieser kleineren Losgrößen wirtschaftlich und termingerecht erleichtern.

„Der Mittelstand geht ganz klar Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 / Smart Factory. Anders ist dies gar nicht möglich. Kein Mittelständler kann auf einen Schlag ein vollständiges MES mit allen verfügbaren Modulen einführen und alle alten Lösungen ersetzen“, fasst Möller zusammen.

Und so bietet gbo datacomp den Kunden jeweils passende Lösungsbausteine an. Für diejenigen, die bereits über einen durchgängigen Workflow zwischen der Betriebsdaten-, Maschinendatenerfassung sowie der Fertigungssteuerung verfügen, ist dies aktuell das Modul Traceability (bisoftTRA).

Wenn die Kunden nach Traceability fragen, meinen sie – Tracking and Tracing –, also zum einen die Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der Fertigung, um jederzeit zu wissen, welche Materialien verarbeiten wurden. Zum anderen aber auch die Verfolgung der Produktion in Richtung Kunden, um Auskunft über den Stand der Bestellung und deren Auslieferung geben zu können.

Wichtig ist neben dem modularen Aufbau einer MES-Lösung, dass die einzelnen Lösungen in den Unternehmen zunehmend verschwimmen. Sie entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Bausteine zu liefern, die eben nicht nur untereinander kompatibel sind, sondern sich auch in solche Gesamtsysteme integrieren lassen. Nur so kann eine umfassende Digitalisierung dauerhaft gelingen. Und genau dies stellte gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung bisoftMES wurde so entwickelt, dass wir die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren und ihn dabei begleiten sich durchgängig zu digitalisieren“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst auch seine MES-Lösung und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Smart Factory und Industrie 4.0.“

Bildunterschrift: gbo datacomp auf der Digital Factory