Arbeiten im Mittelstand und regionale Arbeitsplätze sind im Kommen, so das Fazit des Softwareentwicklers für industrienahe Anwendungen aus Rimbach

 

Rimbach, 25.02.2019 Erstmals in Mannheim auf der Jobs for Future dabei und dann solch einen Erfolg. Ganz begeistert atmet das junge gbo datacomp Team nach drei intensiven Messetagen durch. Von morgens bis abends in Gesprächen, da hätte im Vorfeld niemand mit gerechnet. Eher zufällig und auf den letzten Drücker hat gbo datacomp quasi einen freien Messestand ergattert.

Und nun ist man in Rimbach hochzufrieden, dass die regionale Job-Kampagne derart erfolgreich war. Zahlreiche junge Bewerber und Bewerberinnen haben die Gelegenheit genutzt, um Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Deshalb hatte man seitens gbo datacomp auch bewusst nur den hauseigenen Nachwuchs nach Mannheim geschickt.

„Wir suchen junge Leute und die sprechen lieber mit jungen Leuten, also war klar, unser Nachwuchs muss nach Mannheim, um authentisch über die Möglichkeiten zu berichten, die wir bieten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller seinen Ansatz. Und der Erfolg gibt ihm Recht. „Wenn nur die Hälfte derjenigen, mit denen wir über konkrete Jobs gesprochen haben, sich bei uns auch bewerben, haben wir die Qual der Wahl“, so Daniel Fath, dessen Idee die Teilnahme an der Messe war. „Ich bin früher als Schüler selbst hier gewesen, habe mich erkundigt“, begründet er seinen Vorschlag.

Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds. Die unterschiedlichen Bildungsangebote stellen eine große Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass man als Mittelständler, der im Industrieumfeld unterwegs ist, nicht überall bekannt ist. Man also nicht aktiv gesucht wird, wie große internationale tätige Softwareanbieter. In Gesprächen konnten die jungen gbo‘ler dann jedoch schnell überzeugen und auf den Punkt bringen, worin der Unterschied liegt und welche Chancen gbo datacomp in Rimbach bietet.

„Wir müssen schlichtweg aktiver sein, als andere bzw. bekanntere Anbieter“, so das Fazit der Aktiven. Und deshalb hatte man sich im Vorfeld auch für einen sehr auffälligen Stand entschieden, der von Weitem leuchtete. Schon beim Betreten der Eingangshalle fiel jedem der Stand ins Auge. Zum einen lag das an den Hausfarben. Zum andern aber sicherlich auch an der auffälligen Standgestaltung. Man hatte die Rückwände eigens großflächig bekleben lassen.

„Jetzt geht es an die Auswertung“, schließt Michael Möller, der sich schon auf die anstehenden Auswahlgespräche freut, denn in Rimbach wird nicht nur nach „Papierlage“ entschieden.

„Das gesteckte Ziel von drei ernsthaften Kandidaten, die wir mit nach Rimbach bringen wollten, haben wir ganz sicher übertroffen“, lacht Fath zum Abschluss.

Bildunterschrift: Der gut besuchte Stand der gbo datacomp bei der Jobs for Future Messe